Tulpen aus Kasachstan sind ein Symbol der Freundschaft und der Frühlingserneuerung in Berlin

Tulpen aus Kasachstan sind ein Symbol der Freundschaft  und der Frühlingserneuerung in Berlin

Berlin, 24. März 2026 – In Berlin fand eine Zeremonie zur Pflanzung von Tulpenzwiebeln statt, die vom Ministerium für Landwirtschaft der Republik Kasachstan an das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Deutschlands übergeben wurden.

An der Veranstaltung nahmen der Botschafter Kasachstans in Deutschland, Dr. Nurlan Onzhanov, sowie der Staatssekretär des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Prof. Dr. Markus Schick, teil.

In seiner Begrüßungsrede betonte der Staatssekretär, dass Tulpen, die heute zu den bekanntesten Frühlingssymbolen Europas gehören, ihren historischen Ursprung auf dem Gebiet des modernen Kasachstan haben. Er dankte der kasachischen Regierung und hob hervor, dass solche Initiativen das Vertrauen stärken und die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit fördern.

Der Leiter der diplomatischen Vertretung Kasachstans unterstrich in seiner Ansprache, dass die Durchführung der Zeremonie in den Tagen des Nauryz‑Festes dem Ereignis eine besondere Bedeutung verleiht, da sie die Ideen von Erneuerung, Harmonie und Freundschaft zwischen den Völkern widerspiegelt.

Nach dem offiziellen Teil erklang traditionelle kasachische Musik, die eine Atmosphäre des Frühlingsfestes und der kulturellen Annäherung schuf.

Den Höhepunkt der Zeremonie bildete die gemeinsame Pflanzung der Blumenzwiebeln, die Partnerschaft, Einheit und das Streben beider Länder nach einer erfolgreichen Zukunft symbolisiert.

Die gepflanzten Tulpen wurden zu einem lebendigen Symbol der Freundschaft zwischen Kasachstan und Deutschland und erinnern an die Werte von Erneuerung, gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit, die dem Nauryz-Fest zugrunde liegen.